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The Edge, Amsterdam Foto: Ronald Tilleman, Rotterdam

Rohstoffe für Linoleum

Schritt für Schritt zum Klimaschutz

Mit umweltschonendem Linoleum präsentiert Forbo Flooring den einzigen CO2-neutralen, elastischen Bodenbelag, der dank nachwachsender Rohstoffe mehr Kohlendioxid bindet, wie in der Herstellung produziert wird.

Die Bedeutung des Klimaschutzes wächst für Wirtschaft und Gesellschaft stetig an. Durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe werden jährlich menschengemacht rund 40 Gigatonnen des schädlichen Kohlendioxids (CO2) freigesetzt – weitaus mehr, als in der Natur durch Pflanzen und kalkbildende Organismen gebunden werden kann. Um dem Klimawandel entgegenzuwirken, ist es auch in der Wirtschaft sinnvoll, durch eine nachhaltige und energieeffiziente Produktion das Klima zu entlasten. Wie das geht, zeigt Forbo Flooring mit seinen CO2-neutralen Linoleum-Böden.

Linoleum gilt als die klimafreundliche Variante zu herkömmlichen Bodenbelägen. Die Marmoleum-Bahnenware (2,5 mm) von Forbo Flooring ist bis zu 98 Prozent aus natürlichen Rohstoffen wie Leinöl, Jute und Holz gefertigt. Ganze 73 Prozent davon wachsen besonders schnell nach und binden durch den Prozess der Fotosynthese erfolgreich Kohlendioxid. In Verbindung mit einem reduzierten Energieaufwand in der Produktion im Vergleich zu elastischen Bodenbelägen auf Kunststoffbasis, unterstützt Linoleum so den Klimaschutz.

Auch im Herstellungsprozess steht für Forbo Flooring der Klimaschutz im Vordergrund. Die Linoleumwerke von Forbo werden aktuell mit Wasserkraft und stets mit 100 Prozent erneuerbarer Energie aus Wasserkraft betrieben. Durch die Verwendung von 35 Prozent Recyclingmaterial und 9 Prozent hochwertigem Upcyclingmaterial werden zusätzlich weniger Primärrohstoffe verbraucht. So entsteht ein Produkt, das, Transport der Rohstoffe inkludiert, mehr CO2 bindet, als in der Produktion entsteht. Linoleum von Forbo ist somit nicht nur eine vielseitige Komponente zur Innenraumgestaltung, sondern unterstützt ebenfalls den Klimaschutz.

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