Bühne für zukunftsweisende Architekturprojekte

Noch bis zum 15. Juni 2026 können Architektur- und Planungsbüros sowie Studierende ihre Projekte für den Heinze ArchitekturAWARD 2026 einreichen.

Gesucht werden herausragende realisierte Bauten und innovative Entwürfe, die Antworten auf die drängenden Fragen der Bauwende geben.

Der Wettbewerb richtet sich an Büros mit Sitz in Europa sowie an den architektonischen Nachwuchs. Zugelassen sind fertiggestellte Hochbauprojekte aller Typologien, deren Realisierung nicht länger als fünf Jahre zurückliegt. Darüber hinaus können Studierende – auch in Gruppen – Entwürfe und Konzepte aus dem Wohnungs- und Nichtwohnbau einreichen.

Im Mittelpunkt des Wettbewerbs steht weiterhin der Leitgedanke der „Bauwende“. Prämiert werden Projekte, die ökologische, ökonomische und soziokulturelle Maßstäbe setzen. Besonders im Fokus stehen die Reduktion von Emissionen, der intelligente Umgang mit dem Gebäudebestand sowie der Einsatz kreislauffähiger Materialien.

Jury bewertet die Einreichungen

Die eingereichten Projekte werden von einer unabhängigen Jury beurteilt, die sich aus renommierten Persönlichkeiten der Branche zusammensetzt: Prof. Elisabeth Endres (Ingenieurbüro Hausladen GmbH / BDA / DASL), Chris Middleton (Kinzo) und Caspar Schmitz-Morkramer (caspar.schmitzmorkramer gmbh / BDA). Gemeinsam wählen sie jene Arbeiten aus, die richtungsweisende Impulse für eine klimagerechte Architektur liefern.

Attraktive Teilnahmebedingungen und hohe Sichtbarkeit

Für Architektur- und Planungsbüros beträgt die Teilnahmegebühr 350 Euro. Ab dem zweiten eingereichten Projekt wird ein Rabatt von 50 Prozent gewährt, sodass jede weitere Einreichung mit 175 Euro berechnet wird.

Ziel ist es, die Vielfalt architektonischer Leistungen umfassend abzubilden. Für Studierende bleibt die Teilnahme an den Nachwuchspreisen weiterhin kostenfrei. Neben einem Anteil am Gesamtpreisgeld von 40.000 Euro profitieren die Gewinnerprojekte von einer breiten medialen Präsenz. Dazu zählen Veröffentlichungen im Heinze Fachmagazin „Journal Architektur und Planung“ sowie eine Vorstellung im Podcast „ARCHITEKTURFUNK“.

Preisverleihung auf dem Klimafestival in Berlin

Der Höhepunkt des Wettbewerbs ist die feierliche Preisverleihung am 18. November 2026 im Rahmen des Klimafestivals für die Bauwende von Heinze und BauNetz in Berlin. Dort werden die ausgezeichneten Projekte in einer Ausstellung präsentiert und vor Fachpublikum gewürdigt.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Einreichung können Interessierte hier online abrufen.

Ein besonderer Dank gilt den Partnern Fundermax, KEMPER SYSTEM, Remmers und Salto Systems, die den Wettbewerb unterstützen und damit innovative Architektur fördern.

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