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Waschtisch-Armaturen

Das neue Armaturensystem von Geberit beweist, dass elektronische Waschtischarmaturen durchaus schlank, formschön und dennoch sehr robust sein können. Zudem lassen sie einfach sowohl in die Wand, als auch in den Waschtisch einbauen.

Unübertroffen hygienisch

Der Vorteil elektronischer Waschtischarmaturen liegt auf der Hand: zum Öffnen und Schließen des Wasserhahns muss nichts berührt werden, wodurch das Händewaschen besonders hygienisch ist. Das Haupteinsatzgebiet liegt daher vor allem in den Sanitärräumen öffentlicher und halböffentlicher Gebäude wie Flughäfen, Einkaufszentren, Hotels, oder Gastronomiebetrieben. Gerade in diesen hochfrequentierten Bereichen werden die Armaturen besonders stark und oft unsanft beansprucht. Durch konstant hohe Feuchtigkeit und Nässe drohen ärgerliche Betriebsstörungen. Das neue Armaturensystem jedoch bietet eine Lösung für all diese Probleme und Schwachstellen.

Mit Ausnahme des Infratorsensors sind sämtliche Funktionsteile des neuen Systems wie Steuerung, Mischer, Ventile und die Energieversorgung in einer separaten, 14 cm x 14 cm kleinen Funktionsbox untergebracht. Diese wird gut zugänglich unter dem Waschtisch in der Vorwand eingebaut und befindet sich dadurch außerhalb der Nasszone. Alternativ gibt es eine robuste Funktionsbox für die Aufputzmontage.


Besonderheiten von Wandarmaturen

Berührungslose Wandarmaturen lassen den ganzen Waschtisch frei, was dessen Reinigung erheblich vereinfacht, und bieten eine überlegene Ergonomie beim Händewaschen. Unglücklicherweise gab es bisher so gut wie keine Lösung für deren sichere Planung und fehlerfreie Installation. Mit dem neuen Geberit Armaturensystem können sich Planer und Installateure auf die Innovation von Geberit verlassen: Die Integration in die Geberit Installationselemente erlaubt den raschen und fehlerfreien Einbau von Wandarmaturen. Die zum Armaturensystem gehörenden neu konzipierten Trockenbau-Installationselemente Geberit Duofix für Waschtische sind für einen einfachen und sicheren Einbau des Geberit Armaturensystems vorbereitet.

Duofix ist auf der bewährten Geberit Systemtechnik aufgebaut und verfügt über höhenverstellbare Traversen zur Aufnahme und Verankerung des Armaturensockels und des Wachtisches - für eine ebenso präzise Ausrichtung wie solide Befestigung des Armaturenkörpers.

Direkte Wasserführung

Die Auslagerung der Funktionsteile aus dem Armaturenkörper eröffnet völlig neue Möglichkeiten für das Design der eigentlichen Armatur. Beispiele dafür sind die zeitlos eleganten Modelle Piave und Brenta (in 170 mm oder 220 mm Länge) des Londoner Designstudios Christoph Behling Design. Beide sind als Wand- oder als Standarmatur verfügbar und mit nahezu jedem Waschtischdesign kompatibel. Bei beiden Modellen erfolgt die Wasserführung durch einen verstärkten Kunststoffschlauch, der von der Funktionsbox unter dem Waschtisch bis zum Strahlregler am Armaturenauslauf reicht. So wird sichergestellt, dass die Qualität des Trinkwassers nirgends beeinträchtigt wird.

Wirtschaftlicher Betrieb und einfache Wartung

Neben dem attraktiven Preis-/Leistungsverhältnis überzeugt das Armaturensystem auch mit einem ökonomischen Betrieb. Zur Wahl stehen drei Varianten:
Anschluss an das Stromnetz, Batteriebetrieb oder aber eine autarke Stromversorgung durch eine vom Wasserdruck angetriebene Generatoreinheit.
Letztere verursacht keine zusätzlichen Kosten für Energie oder Batteriewechsel. In der Funktionsbox unter dem Waschtisch sind alle Komponenten für die Regulierung und Wartung der Armatur sowie Wasser- und Netzanschlüsse sicher und vor Feuchtigkeit geschützt untergebracht. Ventile, Mischer und Filter sind gut zugänglich und können mit wenigen Handgriffen eingestellt beziehungsweise gereinigt werden. Zudem ist eine nachträgliche Veränderung der Konfiguration, etwa der Einbau einer autarken Stromversorgung, jederzeit möglich.


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