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Dachausbau trotz Denkmalschutz

Der denkmalgeschützte Wiener Goethehof bedurfte einer Grundsanierung. Die über 600 Dachflächenfenster für den Dachausbau des Gemeindebaus lieferte FAKRO.

Am in den Jahren 1929 bis 1931 erbauten Goethehof in Wien Donaustadt hatte die Zeit deutliche Spuren hinterlassen. Dank umfangreicher Sanierungsmaßnahmen der Stadt Wien ist der geschichtsträchtige Gemeindebau nun auch in Sachen Energieeffizienz wieder up-to-date. Neben der Renovierung bestehender Wohnungen wurden die Dachstühle ausgebaut. Das Ergebnis nach fünf Jahren Bauzeit: 128 leistbare Dachgeschoßwohnungen in der Größe von 35 bis 100 m2 in einer der interessantesten Lagen Wiens.

Seit Beginn der Sockelsanierung 2014 wurden die Dächer neu gedeckt, Fenster und Türen erneuert, Balkone saniert und Aufzüge eingebaut. Der Aufbau erforderte Dachflächenfenster mit außergewöhnlich schlanken Rahmen – ein Anspruch, den FAKRO erfüllen konnte. Diese Dachflächenfenster werden nicht in der inneren, sondern in der äußeren Konstruktionsebene eingesetzt und kommen deshalb plan mit der Dachdeckung zu liegen. Der überwiegende Teil der Steildächer ist mit preSelect Klapp-Schwingfenstern ausgestattet, wobei die Größe der Fenster sich aus der Höhe des Kniestocks ergeben hat. So konnten im unteren Bereich besonders großflächige Fenster eingesetzt werden.

Mehr Wohnkomfort

Die schmalen Flügel- und Rahmenprofile der FAKRO Dachflächenfenster vergrößern die Glasfläche und lassen somit besonders viel Tageslicht in die Wohnräume. Die energieeffiziente Dreifach-Verglasung sorgt für einen Wärmedurchgangskoeffizienten mit einer Nennleistung von Uw = 0,97 bzw. 0,81 W/m2K (nach EN 14351-1). Der außenliegende Sonnenschutz verhindert zudem eine sommerliche Überhitzung der Dachwohnungen.

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