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© FAKRO

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Besondere Fenster für den Dachausbau

Das Gründerzeitgebäude in der Wiener Doblhoffgasse erhielt im Zuge des Dachausbaus individuell abgestimmte Fensterlösungen des Dachflächenfensterspezialisten FAKRO.

Beim Ausbau des Gründerzeitgebäudes in der Doblhoffgasse bewies das Wiener Architekturbüro Timo Huber + Partner Architekten ZT GmbH viel Gefühl für die Modernisierung eines historischen Baukörpers. Das prachtvolle Gebäude mitten im Regierungsviertel zieht mit seiner auffällig roten Backsteinfassade und der dekorierten Attikazone sofort alle Blicke auf sich. Der Dachausbau verbindet nun nicht zuletzt aufgrund der durchdachten Fensterlösung historische Strukturen mit zeitgemäßer Raumgestaltung.

Sonderlösungen für die Tageslichtplanung

Die individuelle Fenster- und Anschlusslösung entstand in enger Kooperation der Architekten mit den FAKRO-Planern. Die sechs Meter hohen Metallrahmen der auffälligen Glasbänder im Dachgeschoß sind direkt in die Dachkonstruktion integriert. Die an der Oberkante angeordnete Glasfläche mit einer Länge von 4,60 Metern ist fix verglast, der untere Teil wurde mit Klapp-Schwingfenstern ausgestattet. Der FAKRO-Sonnenschutz der Lichtbänder erstreckt sich über die gesamte Fensterfläche. Die Markisetten über der Fixverglasung liegen auf gleicher Höhe wie die Klapp-Schwing-Fenster, wodurch optisch der Eindruck einer Einheit trotz Zweiteiligkeit entsteht. Jede Markisette kann einzeln angesteuert werden, die elektrische Verkabelung liegt im Metallrahmen verborgen. Die Markisetten lassen zwar Licht, aber kaum Wärme durch - gerade bei großen Dachflächenfenstern mit Südausrichtung unverzichtbar. Die Glasbänder wurden mittels Kran in eine Höhe von etwa 25 Metern hochgehoben und vor Ort installiert.

Für dieses Projekt gewann das Architekturbüro den 2. Platz des Stadterneuerungspreis 2018 der Stadt Wien.

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