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Prallwände

Prallwände verringern durch ihre anprallmindernden Eigenschaften Verletzungsrisiko von Sportlern beim Anprall. Durch eine ebenflächige Integration der Turngeräte in die Wand sind den Sportlern keine hervorstehenden Einbauten im Weg. Die unempfindlichen Prallwände halten dem Turnbetrieb und dem Beschuss durch Bälle spurlos Stand, alle Systeme sind hinsichtlich Ballwurfsicherheit geprüft.

Oberflächenvielfalt

Für die Prallwände stehen unterschiedliche Oberflächen zur Verfügung: von textilen Belägen über Holzwerkstoffe oder Glas, Lackierung nach RAL-Karte oder natur, glatt oder gelocht - der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Als Favoriten haben sich bislang Paneele aus Birkensperrholz, Hartschalen oder MDF-Platten erwiesen, denn diese Werkstoffe sind trotz ihrer Robustheit so weit verformbar, um Aufprallenergien aufzunehmen.

Akustikbohrungen auf den Frontplatten können zur Verbesserung der Raumakustik beitragen. Möglich sind auch von Grund auf schallabsorbierende Textilien wie Schervelour oder Nadelfilz, die ebenfalls häufig als Anprallschutz verwendet werden - auch hier steht eine umfangreiche Farbpalette zur Verfügung.

Varianten

  • Prallwand FE
  • Prallwand FE 15
  • Prallwand FE 18 Hartschale
  • Prallwand FE MDF
  • Prallschutzwand Velours
  • Glasprallwand

Objekte mit Prallwände
Photo: Thaler Wolfgang

BRG Kremszeile

von trafo Kirchmayr & Nöbauer, Christian Schremmer, 2015, Krems a.d. Donau
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